Auf Einladung des Landtagskandidaten Thomas Stotko war die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Susanne Kastner zu Besuch in Witten. Sie informierte sich über die Arbeit und die Legitimation des KiJuPa.
Bundespolitik
Beeindruckt zeigte sich Kastner nicht nur von den vielfältigen Aktivitäten des KiJuPa. "Das Ihr nicht nur ein Mitspracherecht, sondern auch konkrete Antragsrechte habt finde ich super" sagte Kastner(2. v.l.) bei ihrem Besuch in der Wittener Werkstatt. Gerd Kinski(r.), der Kinder- und Jugendbeauftragte, berichtete über die Anfänge seit 1997 und die nun doch toll laufende Arbeit. Die MItglieder des KiJuPa nutzten die Gelegenheit und fragten die Vizepräsidentin "Löcher in den Bauch", die alle Fragen beantwortete und eines nach Berlin mitnahm: "Wenn ich mal gefragt werde, wo ein KiJuPa funktioniert, werde ich gern auf Witten verweisen.
Das freute auch die heimische Bundestagsabgeordnete Christel Humme, die das KiJuPa im Juni nach Berlin eingeladen hat.
